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Wintergarten Thöny Metall.png

Was kostet ein Glasdach oder Kaltwintergarten am Zürichsee?

Glasdach Thöny Metall.png
mm 4000
mm 3000

Kontaktdaten

Richtpreis inkl. MwSt.: CHF 14'826.–

Wintergarten Thöny Metall.png

Verglasung

Glasschiebewand links

Hinzufügen für ca. CHF 3'589

Glasschiebewand rechts

Hinzufügen für ca. CHF 3'589

Glasschiebewand vorne

Hinzufügen für ca. CHF 4'845

Wintergarten Dachbeschattung Thöny Metall.png

Dachbeschattung

Dachbeschattung

Hinzufügen für ca. CHF 4'738

Wintergarten Senkrechtbeschattung Thöny Metall.png

Vertikalbeschattung

Vertikalbeschattung links

Hinzufügen für ca. CHF 3'378

Vertikalbeschattung rechts

Hinzufügen für ca. CHF 3'378

Vertikalbeschattung vorne

Hinzufügen für ca. CHF 3'848

Glasdach LED Belechtung Thöny Metall.png

Beleuchtung

LED-Beleuchtung 

Hinzufügen für ca. CHF 1'996 (2 Anlagen)

Projekthinweise

Richtpreis inkl. MwSt.

CHF 14'826.–

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Häufige Fragen zu Glasdach- und Kaltwintergarten

Preis und Richtpreis

  • Ein Glasdach nach Mass mit einer Grösse von 3 × 3 Metern kostet inklusive Montage ungefähr CHF 15’000. Bei 6 × 4 Metern liegt der Richtpreis je nach Ausführung bei rund CHF 20’000 bis CHF 25’000.

    Ein Kaltwintergarten mit Schiebeverglasungen auf drei Seiten kostet bei 3 × 3 Metern inklusive Montage ungefähr CHF 25’000 bis CHF 30’000 und bei 6 × 4 Metern etwa CHF 40’000 bis CHF 45’000.

    Die tatsächlichen Kosten können je nach Ausstattung, baulicher Situation und erforderlichen Zusatzarbeiten abweichen.

  • Den grössten Einfluss auf den Preis haben die Abmessungen des Glasdachs und die gewünschte Ausstattung. Dachbeschattungen, Senkrechtbeschattungen, Schiebe- oder Festverglasungen sowie LED-Beleuchtung können den Gesamtpreis deutlich erhöhen. Weitere Kostenfaktoren sind die örtliche Schneelast, die erforderliche Glasstärke, der Anschluss an die bestehende Fassade, Fundamente und die Zugänglichkeit der Baustelle. Auch Kranarbeiten, Elektroanschlüsse oder besondere Entwässerungs- und Spenglerarbeiten können den Endpreis beeinflussen.

  • Im Richtpreis enthalten ist grundsätzlich alles, was im Preisrechner ausdrücklich angezeigt wird. Nicht enthalten sind Fundamentarbeiten, Elektroanschlüsse, Abdichtungen am Boden und am Gebäude, Anpassungen an Plattenbelägen sowie die Kosten einer Baubewilligung. Nach einer Besichtigung vor Ort können diese zusätzlichen Arbeiten auf Wunsch koordiniert und separat angeboten werden.

  • Ein Bausatz aus dem Internet besteht meist aus standardisierten Bauteilen und wird häufig ohne individuelles Aufmass, Planung und fachgerechte Montage angeboten. Beim Glasdach vom Fachbetrieb wird die Konstruktion dagegen auf das Gebäude, die gewünschten Masse, die örtliche Schneelast und die baulichen Anschlüsse abgestimmt.

    Ein wesentlicher Teil des Preises entfällt deshalb nicht nur auf das Material, sondern auf die fachgerechte Planung und Ausführung, die Einhaltung der geltenden Normen im vereinbarten Leistungsumfang, die Übernahme der Verantwortung, die Gewährleistung sowie einen verlässlichen Ansprechpartner bei Fragen oder Problemen.

    Ein Glasdach oder Kaltwintergarten ist kein Sonnenschirm, der bei einem Defekt einfach ersetzt wird. Eine hochwertige Terrassenüberdachung wird in der Regel nur einmal gebaut und soll über viele Jahre sicher, dicht und dauerhaft funktionieren. Deshalb zählen nicht nur der reine Produktpreis, sondern ebenso Sicherheit, Montagequalität, Langlebigkeit und Service.

  • Der berechnete Richtpreis ist kein Lockangebot, sondern eine realistische und vergleichsweise präzise Grundlage für die Budgetplanung. Auch die Konstruktion und die statischen Anforderungen sind bereits praxisnah berücksichtigt, sodass bei üblichen Voraussetzungen in den meisten Fällen keine grosse Preiskorrektur notwendig ist.

    Nicht vollständig beurteilen kann der Konfigurator die Gegebenheiten vor Ort. Preislich relevant ist beispielsweise, ob Fundamente oder ein Kran benötigt werden, ob sich das Glasdach im Erdgeschoss oder auf einer Dachterrasse befindet und wie gut die Baustelle für Material, Montagefahrzeuge und Hebemittel zugänglich ist. Welche zusätzlichen Massnahmen tatsächlich erforderlich sind, wird nach der Besichtigung und technischen Prüfung durch Thöny Metall festgelegt.

Systeme und Nutzung

  • Ein Glasdach ist eine seitlich offene Terrassenüberdachung, die hauptsächlich vor Regen schützt. Wird das Glasdach mit seitlichen Schiebe- oder Festverglasungen geschlossen, entsteht ein Kaltwintergarten. Dieser ist unbeheizt und nicht wie ein Wohnraum wärmegedämmt, verlängert aber die nutzbare Terrassensaison deutlich.

    Ein Warmwintergarten ist dagegen ein beheizter und vollständig gedämmter Wohnraumanbau. Er benötigt wärmegedämmte Profile und Verglasungen sowie eine entsprechend ausgeführte Bodenplatte, Abdichtung, Haustechnik und Gebäudeanbindung.

    Kalt- und Warmwintergärten erfüllen somit unterschiedliche Zwecke. Entscheidend ist, ob ein wettergeschützter, unbeheizter Aufenthaltsbereich oder zusätzlicher, ganzjährig beheizter Wohnraum entstehen soll.

  • Ein Glasdach wirkt heller und offener, weil Tageslicht nahezu ungehindert auf die Terrasse und in die angrenzenden Wohnräume gelangt. Bei starker Sonneneinstrahlung ist deshalb meist eine Dachbeschattung sinnvoll. Zudem ist die Reinigung der Glasflächen aufwendiger als bei einem Lamellendach.

    Ein Lamellendach bietet bei geschlossenen Lamellen einen vergleichbaren Wetterschutz und ermöglicht es, Licht, Schatten und Belüftung flexibel zu steuern. Durch die geschlossene Dachkonstruktion nimmt es jedoch mehr Tageslicht weg und kann den angrenzenden Wohnraum etwas dunkler wirken lassen.

    Welches System besser passt, hängt deshalb vor allem davon ab, ob ein möglichst helles und offenes Raumgefühl oder eine flexible Steuerung von Sonne und Schatten wichtiger ist.

  • Ein Warmwintergarten ist im reinen Systemvergleich häufig ungefähr doppelt so teuer wie ein vergleichbarer Kaltwintergarten. Werden zusätzlich die gedämmte Bodenplatte, wärmegedämmte Gebäudeanschlüsse, Heizung, Elektroarbeiten und der Innenausbau berücksichtigt, können die Gesamtkosten teilweise bis zum Dreifachen betragen.

    Der Preisunterschied entsteht durch die deutlich höheren Anforderungen an Wärmedämmung, Verglasung, Konstruktion und Gebäudeanschlüsse. Die beiden Varianten lassen sich jedoch nur bedingt direkt vergleichen: Ein Kaltwintergarten macht die bestehende Terrasse länger und wetterunabhängiger nutzbar, während ein Warmwintergarten zusätzlichen, ganzjährig beheizbaren Wohnraum schafft.

  • Ein Kaltwintergarten kann über einen grossen Teil des Jahres genutzt werden und verlängert die Terrassensaison deutlich. Besonders im Frühling, Sommer und Herbst bietet er einen geschützten Aufenthaltsbereich; an sonnigen Wintertagen kann er sich ebenfalls angenehm erwärmen.

    Er ist jedoch nicht als dauerhaft beheizter Wohnraum ausgelegt. Die Profile und Verglasungen sind weniger stark wärmegedämmt, und auch Boden-, Dach- und Gebäudeanschlüsse entsprechen nicht dem Aufbau eines Warmwintergartens. Bei tiefen Aussentemperaturen würden deshalb hohe Wärmeverluste entstehen, zudem kann sich bei falscher Beheizung und ungenügender Lüftung Kondenswasser bilden.

    Als wettergeschützte Erweiterung der Terrasse bietet ein Kaltwintergarten dennoch einen grossen Mehrwert und macht den Aussenbereich deutlich häufiger nutzbar.

  • Unter einem Glasdach kann es bei direkter Sonneneinstrahlung deutlich wärmer werden, besonders bei südlicher oder westlicher Ausrichtung. Bei einem offenen Glasdach kann die Wärme seitlich besser entweichen; bei einem Kaltwintergarten mit Seitenverglasungen staut sie sich stärker.

    Eine Dachbeschattung ist sinnvoll, wenn die Terrasse auch an heissen Sommertagen angenehm nutzbar bleiben soll oder angrenzende Wohnräume vor zusätzlichem Wärmeeintrag geschützt werden sollen. Ergänzend bieten Vertikalbeschattungen einen grossen Nutzen, weil sie tief stehende Sonne an den Seiten abfangen und das Aufheizen des Kaltwintergartens zusätzlich reduzieren.

    Besonders bei geschlossenen Seitenverglasungen sollten Beschattung und ausreichende Lüftung gemeinsam geplant werden.

  • Ein Kaltwintergarten bietet einen sehr guten Schutz vor Wind und Regen, ist jedoch kein vollständig luft- und wasserdichter Wohnraum. Bei starkem Wind und Schlagregen kann je nach Windrichtung und System vereinzelt Feuchtigkeit zwischen den Schiebeelementen eindringen.

    Durch zusätzliche Gummi- oder Bürstendichtungen zwischen den Glaselementen lässt sich der Eintritt von Wind und Wasser deutlich reduzieren. Welche Dichtung sinnvoll ist, hängt vom gewählten System ab. Eine vollständige Wohnraumdichtheit wird dadurch jedoch nicht erreicht.

  • Kondenswasser entsteht, wenn warme, feuchte Luft auf kalte Glas- und Aluminiumflächen trifft. Deshalb sollte ein Kaltwintergarten regelmässig und ausreichend gelüftet werden – besonders nach starken Temperaturwechseln, bei vielen Pflanzen oder wenn Feuchtigkeit von aussen eingebracht wird.

    Bei Glasschiebewänden lässt sich der Raum in der Regel grosszügig öffnen und gut querlüften. Besteht eine Seite hauptsächlich aus einer Festverglasung, kann dort je nach System ein Lüftungs- oder Kippfenster integriert werden, um eine ausreichende Luftzirkulation sicherzustellen. Eine dauerhafte starke Beheizung sollte vermieden werden, da der Kaltwintergarten nicht wie ein gedämmter Wohnraum aufgebaut ist.

Planung und Voraussetzungen

  • In den allermeisten Fällen ist für ein fest montiertes Glasdach oder einen Kaltwintergarten eine Baubewilligung erforderlich. Die genaue Beurteilung hängt jedoch von der Gemeinde, der Bauzone, den Abständen, den Abmessungen und der jeweiligen Grundstückssituation ab. Deshalb muss das Vorhaben immer im Einzelfall mit der zuständigen kommunalen Baubehörde abgeklärt werden. Die endgültige Entscheidung über Bewilligungspflicht und Verfahren liegt bei der jeweiligen Gemeinde.

  • Bei Stockwerkeigentum ist in der Regel zusätzlich die Zustimmung der Stockwerkeigentümergemeinschaft erforderlich. Ein Glasdach oder Kaltwintergarten verändert häufig die Fassade, das äussere Erscheinungsbild oder andere gemeinschaftliche Gebäudeteile. Auch ein Sondernutzungsrecht an einer Terrasse berechtigt deshalb nicht automatisch zu baulichen Veränderungen.

    Das Vorhaben sollte vor der Bestellung und möglichst auch vor dem Baugesuch intern schriftlich genehmigt werden. Welche Mehrheit erforderlich ist, hängt von der Art des Eingriffs sowie vom Begründungsakt und Reglement der Stockwerkeigentümergemeinschaft ab. Eine kommunale Baubewilligung ersetzt diese interne Zustimmung nicht. 

  • Vor der Montage müssen unter anderem die Tragfähigkeit der Hauswand, der Fassadenaufbau, vorhandene Wärmedämmungen, Fundamente, Anschlusshöhen, Entwässerung sowie die Zugänglichkeit der Baustelle geprüft werden.

    Bei klassischen Glasdächern planen wir in der Regel mit einer Dachneigung von mindestens 5°. Je weiter das Dach vom Gebäude wegragt, desto höher muss deshalb der Wandanschluss liegen. Bei einer Dachtiefe von 4 Metern beträgt der reine Höhenunterschied durch die Neigung bereits rund 35 Zentimeter.

    Soll unter der vorderen Dachrinne bequem hindurchgegangen werden können, empfehlen wir dort möglichst etwa 2,20 Meter freie Höhe; rund 2,00 Meter betrachten wir als sinnvolle untere Grenze. Die notwendige Anschlusshöhe an der Fassade wird häufig durch darüberliegende Fenster, Rollläden, Balkone oder Dachvorsprünge begrenzt.

    Soll die Fassade nicht durchbohrt werden, ist hinter der Wärmedämmung keine ausreichend tragfähige Befestigung möglich oder weist die Aussendämmung eine grosse Stärke von etwa 20 Zentimetern oder mehr auf, empfehlen wir häufig eine freistehende Konstruktion unmittelbar vor der Fassade. Dabei werden die Dachlasten über zusätzliche Stützen und Fundamente abgetragen. Welche Ausführung technisch sinnvoll ist, wird nach Prüfung der baulichen Situation durch Thöny Metall festgelegt.

  • Ein Glasdach oder Kaltwintergarten sollte möglichst früh in die Planung einer Haussanierung einbezogen werden – auch dann, wenn die Ausführung erst einige Jahre später vorgesehen ist. So können Fassade, Wärmedämmung, Fundamente, Entwässerung und Elektroanschlüsse bereits passend vorbereitet werden.

    Im ersten Moment wirkt diese Vorbereitung oft wie ein zusätzlicher Kostenpunkt ohne direkten Nutzen. Langfristig ist sie jedoch meist günstiger und führt zu einem deutlich besseren Ergebnis. Wenn der Fachbetrieb für das Glasdach frühzeitig gemeinsam mit Fassadenbauer, Elektriker und Gartenbauer plant, können Befestigungen, Leitungswege, Fundamente und Anschlusshöhen sauber aufeinander abgestimmt werden. Ein späteres Öffnen von Fassade, Bodenbelägen oder Abdichtungen ist in der Regel teurer und kann optisch weniger sauber ausfallen.

    Wichtig ist, die Vorbereitung nicht einfach allgemein ausführen zu lassen. Ein beliebiger Kabelkanal, ein nicht dokumentiertes Fundament oder verdeckte Konsolen unter dem Putz helfen später wenig, wenn Lage, Dimensionierung und Verwendungszweck nicht mehr nachvollziehbar sind. Idealerweise wird deshalb bereits bei der Sanierung der Fachbetrieb beigezogen, der das Glasdach oder den Wintergarten später tatsächlich ausführen soll.

  • Viele bestehende Glasdächer lassen sich nachträglich mit Schiebewänden, Beschattungen oder Beleuchtung erweitern. Vorher muss jedoch geprüft werden, ob die vorhandene Konstruktion, die Befestigungspunkte und die Statik für die zusätzliche Ausstattung geeignet sind.

    Glasschiebewände und Beschattungen können in vielen Fällen problemlos nachgerüstet werden. Für Schiebewände braucht es jedoch einen ausreichend tragfähigen und ebenen Untergrund; je nach Situation muss dafür nachträglich ein Streifenfundament erstellt werden. Bei Beschattungen sind zusätzlich geeignete Befestigungsmöglichkeiten und ein Elektroanschluss erforderlich.

    Eine direkt in den Dachsparren integrierte Beleuchtung ist nur möglich, wenn geeignete Metallhohlprofile vorhanden sind und Kabel darin geführt werden können. Bei Holztragwerken oder ungeeigneten Metallprofilen kann stattdessen meist eine sauber aufgesetzte Beleuchtungslösung montiert werden. Welche Erweiterung technisch sinnvoll ist, wird nach Prüfung des bestehenden Dachs festgelegt.

  • Der Richtpreis-Konfigurator berücksichtigt je nach gewählten Abmessungen standardmässig Verbundsicherheitsglas (VSG) mit einer Glasdicke von ungefähr 10 bis 12 Millimetern. Die Konstruktion und die Glasdimensionierung sind auf Basis unserer Erfahrungen aus realisierten Projekten bereits realistisch berücksichtigt.

    Für die verbindliche Offerte werden die tatsächlich erforderliche Glasdicke, die Sparrenabstände beziehungsweise Glasbreiten sowie die örtlichen Anforderungen statisch berechnet. Der Richtpreis basiert somit auf bewährten Erfahrungswerten, während das definitive Angebot auf einer konkreten technischen Berechnung beruht.

    In den meisten Fällen liegt das spätere Angebot nahe beim zuvor berechneten Richtpreis, sofern die eingegebenen Masse stimmen und vor Ort keine aussergewöhnlichen baulichen Bedingungen festgestellt werden.

  • Die Gesamtdauer eines Glasdach- oder Kaltwintergartenprojekts hängt vor allem von der Baubewilligung, der Entscheidungsphase und der saisonalen Auslastung ab. Die eigentliche Montage ist meist nur ein kleiner Teil der gesamten Projektzeit.

    Am meisten Zeit beansprucht häufig das Bewilligungsverfahren. Je nach Gemeinde und Projekt kann dieses zwischen etwa zwei Wochen und fünf Monaten dauern; bei einem üblichen Ablauf sind rund zwei Monate eine realistische Orientierung. Muss ein beanstandetes oder abgelehntes Projekt angepasst und erneut eingereicht werden, kann sich der gesamte Prozess im Einzelfall bis auf ein Jahr verlängern.

    Die Dauer von Beratung, Variantenwahl und definitiver Planung hängt auch davon ab, wie schnell die notwendigen Entscheidungen getroffen werden. Nach Freigabe und Bestellung beträgt die Produktions- und Lieferzeit je nach Hersteller, Saison und Auslastung ungefähr vier bis zwölf Wochen.

    Die Montage vor Ort dauert je nach Grösse und Ausstattung in der Regel zwischen einem und zehn Arbeitstagen.

    Wer unnötige Wartezeiten vermeiden möchte, sollte die Planung idealerweise bereits im Herbst oder Winter, spätestens aber im frühen Frühjahr beginnen. Während der Sommermonate sind Fachbetriebe und Hersteller häufig stärker ausgelastet, wodurch sich Beratung, Produktion und Liefertermine verlängern können.

  • Ja, ein hochwertig geplantes, bewilligtes und fachgerecht montiertes Glasdach oder ein Kaltwintergarten kann den Wert einer Immobilie erhöhen. Es macht die Terrasse über einen deutlich grösseren Teil des Jahres nutzbar, steigert die Wohnqualität und wertet die Ausstattung des Gebäudes dauerhaft auf.

    Besonders langlebige Systeme namhafter Hersteller, die architektonisch zum Gebäude passen und technisch sauber ausgeführt sind, begünstigen eine positive Wertentwicklung.

Gerne erstellen wir Ihnen ein Angebot für Ihr Projekt.

Glasdach, Terrassendach oder Kaltwintergarten online konfigurieren und Richtpreis erhalten

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